a smile for nepal steht für hilfsprojekte, doch entstanden ist es aus einem kunstprojekt heraus. genau das macht auch heute die besonderheit dieses projektes aus.

alles begann im april 2015 mit meiner ersten ausstellung. zur vernissage kamen 100 gäste und ich realisierte, dass ich mit meinen momentaufnahmen und dazugehörenden geschichten vom kleinen glück im alltag die herzen der menschen berühren kann.

als uns nur zwei tage später die ersten bilder des grossen erdbebens in weiten teilen nepals erreichten, wurde die idee zu helfen geboren: was zunächst im familien- und freundeskreis begann, zog immer grössere kreise. aus 500€ hilfe wurden schnell 1000€, dann mehrere 1000€…bis ich mich schließlich dazu entschloss, am 1. juli 2015 den verein lächeln am himalaya – a smile for nepal e.V. zu gründen.

 

die seele, das herz des projektes ist für mich immer noch mein wunsch und wille, in meinen fotografien und texten geschichten zu erzählen, die die herzen der menschen berühren, die für den eigenen alltag inspirieren und nicht zuletzt dazu motivieren, ein lächeln zu den menschen nach nepal zurückzutragen.

 

die nachfolgenden fotogalerien zeigen auszüge der geschichten vom kleinen glück – ich wünsche viel freude und inspiration damit!  

 


nepal im oktober 2016.

die geschichten vom kleinen glück der lebensträume - begegnungen im oktober 2016.

 

zu den momentaufnahmen...

  

 

 

nepal im august 2015.

berührende momentaufnhamen von meiner erneuten reise nach nepal im august 2015. sie zeigen, dass das kleine glück aller grossen not widersteht und die rückkehr des lächelns nach dem grossen erdbeben gelungen ist. die aufnahmen und dazugehörigen texte sind in einem benefizbuch erhältlich. 

 

zu der rückkehr des lächelns...

  

 

nepal im märz 2014.

reisebilder erzählen immer geschichten. in einem bunt schillernden land wie nepal ist es leicht eine postkartenidylle festzuhalten. ich habe menschen ausgewählt, die spannende geschichten erzählen. die kultur ist so faszinierend anders als unsere europäische. ich bin oft sprachlos, manchmal staunend. im berührensten fall demütig. 

 

zu den geschichten...